Die Kooperation Rechberg-Gymnasium mit der Messelbergschule

Seit einiger Zeit kooperiert das RGD mit der Messelbergschule - so wird beispielsweise die Mensa von beiden Schulen genutzt; oder Gymnasiasten begleiten den Lernprozess von Messelbergschülern im Rahmen von Schülern helfen Schülern.

Seit 2013 ist die Messelbergschule als Gemeinschaftsschule anerkannt. Ab diesem Zeitpunkt geht die Kooperation noch viel weiter:

Kooperatives Bildungszentrum Donzdorf mit Ganztagesangebot

Kooperation als Schlüsselelement des Bildungszentrums


Das Konzept „Kooperatives Bildungszentrum Donzdorf mit Ganztagesangebot“, das hier vorgestellt wird, trägt den von der Landesregierung veränderten Rahmenbedingungen in der Bildungslandschaft Rechnung.  Eine Schlüsselrolle kommt hierbei einer umfassenden Kooperation der beiden Schulen zu, um die Synergieeffekte, die sich aus den bestehenden Strukturen des Schulstandortes Donzdorf ergeben, nutzbar machen. Die beteiligten Schulen sind bekanntermaßen das Rechberg-Gymnasium und die Messelbergschule.

Grundlage des Konzeptes ist, dass die Messelbergschule seit dem Schuljahr 2013/14 Gemeinschaftsschule ist. Nach Abschluss der Gemeinschaftsschule können die Schülerinnen und Schüler eine einjährige "Einführungsstufe" anhängen und dann an das Rechberg-Gymnasium wechseln. Diese  "Einführungsstufe" erleichtert als Gliedklasse und Übergangsklasse den Anschluss an die Kursstufe  (KS 1) des G8-Gymnasiums. Die Schülerinnen und Schüler machen somit nach 9 Jahren ihr Abitur. Das Rechberg-Gymnasium Donzdorf bleibt weiterhin als achtjähriges Gymnasium bestehen (G8), bietet aber mit Hilfe der "Einführungsstufe" auch seinen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, nach 9 Jahren Abitur zu machen.

Selbstredend kann eine gemeinsame Gliedklasse nicht der einzige Berührungspunkt beider Schulen sein. Eine solch schmale Brücke wäre nicht tragfähig und würde die angedachte "Einführungsstufe" als Verlegenheitslösung erscheinen lassen. Deshalb sieht das Konzept einen sehr umfangreichen und vor allem früh ansetzenden Kooperationsprozess vor, welcher die ohnehin schon enge Zusammenarbeit in vielen Bereichen erweitern soll.
 
Ansprechpartner: Herr Mülherr