Religion

Die Fachschaften evangelische und katholische Religion stellen sich vor:

Johannes Blum (evangelische Religion, Englisch, Geschichte,Gemeinschaftskunde, Psychologie)
Pfr. Ronald Bopp (katholische Religion)
Jasmin Kaufmann (katholische Religion, Englisch)
Manuel Kolb (evangelische Religion, Musik)
Ralph Mülherr (katholische Religion, Sport)
Ursula Seimetz (katholische Religion, Sport)
Gisela Stellmacher (katholische Religion, Französisch)
Tanja Weidemann-Müller (evangelische Religion, Deutsch)

Was war vor dem Nichts? Hat die Welt einen Sinn? Woher kommen wir, wohin führt das alles? Gibt es Gott? Und: Was hat das alles mit mir zu tun?….

Fragen wie diese beschäftigen uns im Religionsunterricht. Als Lehrkräfte möchten wir uns dabei gemeinsam mit den Schülerinnen und Schüler auf den Weg machen, diese Fragen und Gedanken wachzuhalten und nach tragfähigen Antworten zu suchen.

Wozu Religionsunterricht?

  • In unserer pluralen Gesellschaft, mit ihrer Vielzahl von Lebensentwürfen, wird es für junge Menschen immer schwerer sich zurechtzufinden.
    Der Religionsunterricht bietet die Möglichkeit, eine eigene Lebensperspektive zu entwickeln und Orientierung zu finden.
  • Jeder Mensch ist einzigartig, verdient Wertschätzung und besitzt eine unantastbare Würde, die nach der christlich-jüdischen Tradition in der Gottebenbildlichkeit des Menschen wurzelt.
    Der Religionsunterricht möchte die Schülerinnen und Schüler für Unrecht und Leid in der Welt sensibilisieren und ermutigen, im Sinne der Nächstenliebe zu handeln.
  • In einer Gesellschaft mit religiöser und kultureller Vielfalt ist es wichtig die Angehörigen anderer Glaubensrichtungen mit ihren jeweiligen Lebensweisen besser verstehen zu können.
    Der Religionsunterricht möchte Zugänge zu Religionen und Weltanschauungen erleichtern und Vorurteile abbauen.
  • In unserer hektischen Welt wird das Bedürfnis nach Ruhe, Stille und Entschleunigung immer stärker.
    Im Religionsunterricht lernen junge Menschen verschiedene Formen von Meditation, Gebeten und Gottesdiensten kennen.
  • Zu einer umfassenden Bildung zählt auch die Auseinandersetzung mit unserer christlich geprägten abendländischen Kultur. Um sich in der heutigen Gesellschaft orientieren zu können, brauchen die Kinder und Jugendlichen auch Wissen über christliche Traditionen und ihre Wurzeln.
    Religionsunterricht gehört daher unabdingbar zum Bildungsauftrag der Schule.

Unser Beitrag zum Schulleben:

  • Ökumenische Gottesdienste zum Schuljahresbeginn, an Weihnachten und zum Schuljahresende
  • Adventsimpuls: Besinnliche Minuten in der großen Pause in der Adventszeit
  • Compassionprojekt: Sozialpraktikum in der 10. Klasse
  • Exkursion in die Donzdorfer Moschee in Klasse 7

Aktuelles

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Bundeswettbewerb Sprachen

Zu Beginn des Jahres haben in ganz Baden-Württemberg über 300 Schülerinnen und Schüler am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilgenommen. Unter den Preisträgerinnen …

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